Operation Svoboda

Situation:
Die Situation in der Region Chernarus wird zunehmend unübersichtlich. Nach der erfolgreichen Geiselbefreiung durch Alfa mit mehreren toten Separatisten, die aus dem Umfeld von „Verum Fidei“ stammten, kam es vermehrt zu Auseinandersetzungen zwischen der russischen Minderheit und Separatisten. Nachdem letzte Woche eine zunächst friedliche Demonstration russischstämmiger Einwohner von vermeintlichen „Verum Fidei“-Anhängern mit Steinen attackiert wurde, hat sich laut einer internen Quelle im überwiegend von Russen bewohnten Dorf Agachkala eine nationalistische Gruppierung namens „Svoboda“ formiert, die es zum Ziel hat, die chernarischen Bevölkerungsteile einzuschüchtern und Mitglieder antirussischer Gruppierungen zu jagen. Sie hofft dabei offensichtlich auf die stille Rückendeckung Moskaus, wenn sie den Konflikt weiter eskaliert. Eine Gewalttat schwört die nächste herauf.
Moskau will aber keine weitere Destabilisierung der Region und hat daher die russischstämmigen Bewohner zur Zurückhaltung aufgefordert und Ermittlungen eingeleitet mit dem Ziel, die russischen Nationalisten zu entwaffnen, um die Gewaltspirale aufzuhalten. Die chernarische Provinzregierung in ihrer derzeitigen Besetzung steht zwar offiziell loyal zu
Moskau, der Kreml traut ihr aber nicht zu, dass sie in dieser aufgeheizten Situation durchgreifen kann. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die örtliche Polizei von russischen Ultra-Nationalisten ernst genommen wird.

Der Umgang mit „Verum Fidei“ ist nicht minder heikel. Zwar lehnt vermutlich die Mehrheit der chernarischen Bevölkerung das Vorgehen und die Ideologie von „Verum Fidei“ und ähnlichen fundamentalistischen Separatisten ab. Sollte es aber zu weiteren toten Chernaren kommen, kann die Stimmung kippen. Der Konflikt lässt Moskau international derzeit nicht gut aussehen und wir brauchen kein zweites Tschetschenien. A propos Tschetschenien: Wir gehen davon aus, dass „Verum Fidei“ von versprengten Resten tschetschenischer Separatisten unterstützt und ausgebildet wird, die wiederum dem IS nahestehen. Sollte sich das bewahrheiten, haben wir es mit kampferfahrenen Rebellen zu tun, die zum Äußersten bereit sind – Selbstmordanschläge eingeschlossen.


Mission:
Zunächst kümmern wir uns aber um „Svoboda“.
Ihre Einheit untersteht direkt dem FSB und somit dem Innenministerium. Sie werden ausgesandt, um den Anhängern von „Svoboda“ unmissverständlich klarzumachen, dass eine gewaltsame Fortsetzung des Konflikts von Moskau nicht toleriert wird und man bereit ist, „Svoboda“ zu einer Terrororganisation zu erklären.


Ausführung:
Zwei Ihrer Teammitglieder werden aus St. Petersburg eingeflogen. Sie landen am Militärflughafen von Chernarus und erhalten dort Fahrzeuge und Bewaffnung von der örtlichen Garnison. Ein Verbindungsoffizier der Armee erwartet Sie und wird Sie einweisen. Aber beachten Sie: Sie sind ZIVIL unterwegs und sollen nicht in einen Krieg ziehen, ihre Ausrüstung
ist nur für Notfälle gedacht. Sie treffen sich dann in Agachkala mit Beamten der örtlichen Polizei und statten den vermeintlichen Kadern der Gruppierung einen Besuch ab.


Der Chernarusse Mikhail Noskov (Intel 1) gilt als Kopf von „Svoboda“, er wohnt etwa in der Mitte von Agachkala auf der linken Seite. Wir wissen wenig über Noskov: Er ist Ende 30 und arbeitet in Chernogorsk für Gazprom, wohnt aber in Agachkala. Wir haben von den örtlichen Behörden
ein Foto angefordert. Reden Sie mit ihm. Laden Sie sich selbst als Überraschungsgast zum Frühstück ein und verlangen Sie unmissverständlich die Beendigung des bewaffneten Kampfes sowie die Herausgabe aller Waffen. Wir vermuten zudem, dass Noskov uns mit Wissen über Separatistengruppen versorgen kann. Verhaften oder verletzen Sie niemanden, sofern kein Widerstand geleistet wird und machen Sie möglichst wenig Wirbel in der Gegend. Ersticken Sie
die Sache unblutig im Keim.

Slots:
1-1 FSB Teamleader – 2nd Lt. Bradley
1-2 FSB Scharfschütze – SSgt. chnoeli
1-3 FSB Sanitäter – Cpl. Dyos
1-4 FSB Operator – PFC. Reius Thorne
1-5 FSB Operator – PFC. Pac

1-6 Verbindungsoffizier – PFC. Webster

Ende der Anmeldung ist am 09.01.2020 um 20 Uhr.
Führungsbesprechung wird 19:30 abgehalten, falls nötig.

Missionen

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